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aChorART

Dieser aus den Wörtern »Chor«, »akkurat« und »Art« – also Kunst – zusammengesetzte Name spiegelt den Anspruch des Chors, Kunst und Gefühl mit technischer und interpretatorischer Akkuratesse zu verbinden, wider. 1978 als Jugendchor gegründet, konnte sich der Kammerchor durch die regelmäßige musikalische Gestaltung feierlicher Gottesdienste und eine rege Konzerttätigkeit einen Namen machen. Primär widmet sich der Kammerchor der A-cappella-Musik etwa ab der Stilepoche der Renaissance bis zur Romantik und Klassischen Moderne, konzertiert jedoch auch regelmäßig mit Gästen – Orchestern, Kammermusikern und Vokalsolisten. In der Vergangenheit konnte der Chor unter anderem mit der Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem und c‑Moll-Messe und Johann Sebastian Bachs Magnificat und Weihnachtsoratorium reüssieren. Anlässlich des 30‑jährigen Jubiläums tourte der Chor mit einem virtuosen A-cappella-Konzert und brachte 2010 Bachs Johannes-Passion zur Aufführung. Der Kammerchor ist an der Kirche St.Gereon beheimatet.

Künstlerische Leitung

Seit nunmehr gut acht Monaten sind Musikdirektor Bernhard Löffler und seine Ehefrau Ingrid Fraunholz verantwortlich für die Kirchenmusik an St. Gereon. Herr Löffler wird in seiner Arbeit als Chorleiter und Organist tatkräftig unterstützt durch seine Frau Ingrid Fraunholz, die als Gesangslehrerin und -pädagogin den Sängerinnen und Sängern die Technik des Singens vermittelt. Bernhard Löffler Bernhard Löffler begann nach dem Abitur sein Studium im Fach Musik am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg. Weitere Stätten seiner musikalischen Ausbildung waren Karlsruhe, München, Innsbruck, Linz und Salzburg. Abschlussdiplome erwarb er in den Fachrichtungen Katholische Kirchenmusik A, Singschul- und Musiklehrer, Staatl. Chor- und Orchesterleiter sowie Kapellmeister und Komposition. Gleichzeitig studierte Bernhard Löffler Musikwissenschaft an der Universität Augsburg. Zu seinen Lehrern zählen international bekannte Musiker wie Edgar Seipenbusch (Dirigieren), Eric Ericson (Chorleitung), Peter Eben (Komposition) und William Christie (Orgel). Regelmäßige internationale Gastdirigate führten ihn bereits zu den ver-schiedensten Konzert- und Theaterbühnen, u.a. Radio Sinfonie Orchester Pilsen, Prager Philharmoniker, Böhmische Philharmonie (Tschechien), Donau Symphonieorchester Budapest (Ungarn), Philharmonisches Orchester Satu Mare (Rumänien), Symphonie-Orchester Waldenburg (Polen). Seit September 2012 ist er Leiter der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl. Zahlreiche CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen zeugen von seiner vielfältigen Arbeit. Ingrid Fraunholz Die Sopranistin Ingrid Fraunholz begann ihre Gesangsausbildung bereits im Alter von 11 Jahren bei Manfred Hegen (Hochschule für Musik in Würzburg) und studierte nach dem Abitur am Leopold-Mozart-Konservatorium Augsburg bei KS Dorothea Chryst, was sie mit künstlerischer Reifeprüfung und mit staatlich geprüftem Musikschullehrer als Doppelstudium abschloss. Anschließend belegte sie ein Studium bei Prof. Maria de Francesca-Cavazza (Hochschule für Musik München) sowie zahlreiche Kurse bei KS Prof. Walter Berry, KS Prof. Charlotte Lehmann und Jessica Cash (London). Ihre Partien sind u.a. „Agathe“ aus „Der Freischütz“, „Frau Fluth“ aus „Die lustigen Weiber von Windsor“, „Rosalinde“ aus „Die Fledermaus“) u.a.m. Besonders wichtig sind ihr die Bereiche Konzert und Oratorium, wo sie in vielen Werken wie im „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, in der „Missa solemnis“ und der „9. Sinfonie“ von Ludwig van Beethoven, in der „Johannes-Passion“ von Johann Sebastian Bach u. v. a. überzeugen kon Auch als Pädagogin ist sie äusserst erfolgreich. So gewannen ihre Schüler bereits zahlreiche Wettbewerbe wie den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, den „Bundeswettbewerb Gesang Berlin“ und viele andere mehr. Zahlreiche CDs, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen runden ihr künst-lerisches Schaffen ab. Wir sehen es als einen Glücksfall an, dass es der Gemeinde gelungen ist, diese beiden Künstler für die Kirchenmusik an St. Gereon gewinnen zu können und wünschen ihnen für ihre Aufgabe in unserer Gemeinde viel Erfolg und Gottes Segen und hoffen auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zum Lobe Gottes und zur Freude und Erbauung der Gläubigen. Text und Fotos: Willi Ackermann

Fotos

 

 Bach, Weihnachtsoratorium

 

 Der hochpräsente und fein artikulierende Chor verzauberte die Herzen der Hörer.

 Die Turba-Chöre präsentierten sich mit einer wunderbaren Klangkultur.

  Kölner Stadt-Anzeiger

 Bach, Johannes-Passion

 

 Die Sängerinnen und Sänger überzeugten zumal in den Chorälen, die Schönewolf
 den jeweiligen Szenen anpasste: sie drückten Mitleiden, Reue, Hoffnung aus.
 Berührend auch der große Begräbnis-Chor und der schlichte Choral, mit dem Bach
 das grandiose Werk beschließt. Vorher hatte der Chor in Massenszenen so präzise

 wie schlagfertig und mit der nötigen Schärfe agiert, als üble Kriegsknechte,
 eifernde Hohepriester, blinde, verführte, höhnische Menge

  Kölner Stadt-Anzeiger